Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Menschlichen Willen verbiegen – der Jahrhundertcoup

Seit mehr als einem Jahrhundert werden in verschiedenen Wissenschaften, insbesondere in der Psychologie, Methoden entwickelt, um das Verhalten, Denken oder die Empfindungen von Menschen zu beeinflussen und zu steuern. Die Gesamtheit dieser Methoden und ihre Anwendung wird als Mind Control bezeichnet.
Mind Control ist ein Angriff auf die Freiheit der Menschen. Die Methoden zur Einschränkung der Freiheit unterscheiden sich je nachdem, was gesteuert und welcher Personenkreis Ziel werden soll.

In vielen Ländern dieser Erde, Deutschland eingeschlossen, wird seit den 1950er Jahren teils in militärischen, teils in zivilen Forschungseinrichtungen und -programmen an der Verfeinerung von Mind Control gearbeitet.

1 Meinungs-Mache

Im Informationszeitalter, in dem wir leben, haben die Massenmedien ihren festen Platz. Die überwiegende Mehrheit der Menschen in den industrialisierten Ländern dürfte die Informationen, die sie über die Vorgänge in der Welt hat, aus Massenmedien wie Zeitungen oder Fernsehen beziehen.
Massenmedien sind Plattform für eine der ältesten Mind Control Techniken: die Propaganda. Propaganda gab oder gibt es nicht nur in totalitären Staaten, auch die bürgerliche Demokratie kennt Propaganda. Was genau ist unter Propaganda zu verstehen? Ziel von Propaganda ist es, zielgerichtet bei Menschen Einstellungen, Gefühle oder Verhaltensweisen auszulösen oder zu verstärken sowie das Denken zu lenken. Die Ziele der Propaganda haben sich Laufe der Zeit verändert, die Methoden aber sind gleich geblieben.

Propaganda in Massenmedien macht sich den Umstand zunutze, dass das Weltbild vieler Menschen ein Medienbild ist, in dem nichts wirklich ist, was nicht in den Massenmedien erscheint. Dass dieses Medienbild der Welt nur einen Ausschnitt aus dem tatsächlichen Weltgeschehen darstellt, ist vielen Nutzern der Massenmedien allerdings nicht vollständig bewusst. Dies erleichtert die Beeinflussung, denn Propaganda in den Massenmedien lehnt sich an das bestehende Informationsbedürfnis an und gibt vor, Informationslücken zu füllen.
Um Propaganda nicht mit Nachrichten oder Information zu verwechseln und eine entsprechende Kampagne erkennen zu können, lesen Sie nachfolgend zehn Grundsätze:

(1) Probleme werden aufgebauscht oder verharmlost, unwichtige Einzelaspekte herausgestellt oder wichtige Einzelheiten durch eine Flut nebensächlicher Informationen vernebelt;

(2) für ein Problem wird ein einziger Lösungsweg als richtig und alle anderen als belanglos hingestellt;

(3) Nutzung von Generalisierungen wie z. B. "die Politiker", "unsere Bürger", "die Gewerkschaften";

(4) es werden übertriebene Bewertungen genutzt wie z. B. "nach strengsten wissenschaftlichen Standards" oder "das umfangreichste Reformvorhaben";

(5) Nutzung von Polarisierungen und unzulässigen Vereinfachungen;

(6) als Argumente werden extreme Einzelfälle herangezogen;

(7) Erweckung des Eindrucks, etwas sei bereits weit verbreitet, wie z. B. "immer mehr Menschen sind dafür" oder "jeder zehnte Bürger";

(8) an sich wertfreie Worte werden mit einer anrüchigen Färbung versehen, wie z. B. "Sozialstaat" oder "Frührentner";

(9) Behauptungen werden beliebig und damit logisch falsch verbunden; und

(10) es wird mit Stimmungen gearbeitet, wie z. B. Angst, Unsicherheit oder Schuld.

Werkzeuge der Meinungsmache: Angst und Schuld

Der letzte Punkt verdient eine etwas tiefer gehende Betrachtung. Der Erzeugung von Angst oder Unsicherheit liegt oft ein ähnliches Schema zugrunde. Zunächst werden scheinbar besorgte Fragen gestellt: Ist dieses oder jenes vielleicht schädlich oder gefährlich? Auf diese Fragen antworten dann Experten, wobei es für den Bürger oftmals unmöglich ist zu erkennen, ob ein Experte eine unhaltbare Außenseiterposition vertritt oder über gesicherte Erkenntnisse verfügt. Schließlich bieten Politiker Lösungsvorschläge an, die der verunsicherte oder verängstigte Bürger dann gerne annimmt.

Ähnliches gilt für die Schulderzeugung: Hier wird einer der einfachsten Gerechtigkeitsstandards genutzt: Wer Schuld an etwas hat, der hat einen Fehler begangen und ist verpflichtet, dafür geradezustehen. Aufgrund der Gesellschaftlichkeit des Menschen erhält diese Schuld zwangsläufig über die tatsächlich oder vermeintlich schuldig gewordenen Personen hinaus Bedeutung. Sie kann aufgrund weniger Personen in der Gesellschaft oder in einer ganzen Nation so etwas wie ein Klima der Schuld erwirken. Experten oder Politiker bieten auch hier Lösungen an.

2 Verstandesschwund im Medienwunderland

Menschen sind dem geistigen Würgegriff der Massenmedien wehrlos ausgesetzt, Werbung und Fernsehen oder Propaganda lenken Denken und Handeln.
Diese weitverbreitete Meinung ist aber glücklicherweise nur zur Hälfte richtig. Es gibt keinen direkten und zielgerichteten Einfluss der Massenmedien auf das Verhalten der Menschen. Fast alle entsprechenden Forschungsarbeiten der letzten 20 Jahre zeigen dies. Menschen lassen sich durch Massenmedien also nicht gezielt lenken und steuern, wohl aber in ihren Entscheidungen beeinflussen.
Massenmedien prägen und formen das Bild, das sich Menschen von der Welt machen. Nachrichten, Talkshows, Magazinsendungen und selbst Unterhaltungsfilme bieten Menschen diejenigen Informationen, aus denen sie sich ihre Idee von der Welt zusammenstellen. Je weiter räumlich, zeitlich oder sozial ein Ereignis entfernt ist, desto weniger haben Menschen die Möglichkeit, etwas aus eigener Anschauung zu erleben. Daher ist es nötig, Informationen aus Massenmedien einzuholen.

Tiefer gehende Informationsbedürfnisse kann der Mensch je nach Interessenlage mittels Büchern oder eigenen Studien erfüllen. Wer dies tut und dann etwas über ein Thema, in dem er sich auskennt, in den Massenmedien liest, wird oftmals mit Erschrecken feststellen, wie oberflächlich oder sogar falsch diese Berichte sind. Gleiches widerfährt übrigens auch Menschen, die in den Massenmedien über ein Ereignis lesen, das sie selbst miterlebt haben. Zum Einfluss der Massenmedien auf das Bild der Welt gehört auch, dass sie den Menschen einen Rahmen aus Themen, Problemen, Personen, Ereignissen oder Meinungen anbieten. Durch dieses sogenannte "Agenda setting" können die Massenmedien beeinflussen, worüber Menschen nachdenken, sich unterhalten oder Bücher lesen. Das Denken wird also nicht direkt gelenkt, sondern es wird ein Bezugsrahmen für das Denken errichtet. Glücklicherweise steht es jedem frei, diesen Bezugsrahmen zu verlassen und anstatt die Feierabende vor dem Fernseher in den Fängen der Programmgestalter dahinzudämmern, selbstbestimmt die Zeit zu verbringen.


Auch du wirst beeinflusst!

Ob Menschen in dem Bezugsrahmen der Massenmedien gefangen bleiben, hängt zu einem Teil von ihnen selbst ab. Denn bei der Beurteilung des eigenen Umgangs mit Massenmedien kommt es leicht zu einem Trugschluss: Dass andere Menschen von Massenmedien beeinflusst werden, wird zugegeben, dass man aber selbst dieser Beeinflussung zum Opfer fällt, wird abgestritten.
So denken viele Menschen auch, Massenmedien würden hauptsächlich andere Personen in deren Weltsicht beeinflussen, die eigene Person aber sei dagegen gefeit. Dieser Trugschluss wird als "Third Person Effekt" bezeichnet und ist in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Natürlich liegen diesem Effekt keine tatsächlichen Unterschiede zugrunde. Es handelt sich lediglich um Vermutungen. Tatsächlich aber hängt der Grad der Beeinflussung unter anderem davon ab, wie sorgfältig Menschen auswählen, was sie lesen oder sich im Fernsehen anschauen.

Um nicht in einer Flut unsinniger oder belangloser Informationen zu versinken, können folgende Anhaltspunkte für einen angemessenen Umgang mit Massenmedien gegeben werden: Bestimmen Sie selbst, welche Informationen Ihnen wichtig sind. Nicht jedes Angebot muss genutzt werden, nur weil es vorhanden ist. Widmen Sie Ihre Aufmerksamkeit auch der Sprache der von Ihnen genutzten Massenmedien. Werden Fakten vermittelt oder Meinungen? Welche Quellen werden genannt? Die "gut informierten Kreise" oder "Experten" müssen nicht unbedingt das sein, was sie zu sein vorgeben. Und halten Sie sich bitte immer vor Augen:
Massenmedien stellen keinen Dienst an der Allgemeinheit dar, sondern dienen in erster Linie dem Geldverdienen. Sie sind so gestaltet, dass sie sich gut verkaufen und nicht, dass sie Sie gut informieren.

3 Die Wunderwelt des Fernsehens

Ein durchschnittlicher Mensch in Mitteleuropa verbringt zusammengenommen sieben Jahre seines Lebens damit, Elektronen hinter einer Glasscheibe tanzen zu sehen. Fernsehen ist dermaßen wichtig, dass nur knapp drei Prozent aller Bundesbürger keinen Fernseher besitzen. Ist das Fernsehen für die anderen 97 Prozent nun eine Gefahr oder aber sind es die Fernsehverweigerer, die hinter der Evolution zurückgeblieben sind? Welche Auswirkungen hat Fernsehkonsum auf die Menschen? Bei der Beantwortung dieser Fragen sollten Sie stets im Hinterkopf behalten, dass fast alles, was es im Fernsehen zu sehen gibt, den Zweck hat, Geld zu generieren. Schließlich leben wir im Kapitalismus. Fernsehen hat Auswirkungen auf das Denken und Verhalten von Menschen, aber es ist noch nicht vollständig geklärt, welche.

Für viele Medienwissenschaftler steht fest, dass das Weltbild und die Sicht der Dinge stark vom Inhalt der Fernsehprogramme beeinflusst werden können. Fernsehen gibt nur einen stark gefilterten Ausschnitt von dem wieder, was in dieser Welt vor sich geht. Je länger eine Person täglich fernsieht, desto mehr hält sie diesen Ausschnitt für das vollständige Abbild der realen Welt. So halten beispielsweise Vielseher, also Personen, die täglich mehr als drei Stunden fernsehen, die Konsumgewohnheiten, die in der Werbung und auch in Filmen vorgegaukelt werden, für die Wirklichkeit. Vielseher denken auch, dass sich die meisten Menschen tatsächlich so verhalten, wie es in der Werbung vorgespielt wird. Fernsehen ist also wesentlich mehr als lediglich ein harmloser Zeitvertreib. Das Fernsehen hat das Leben der Menschen, ihre Sicht, die Einstellungen und das Wissen über die Welt grundlegend verändert.


Tricksereien für mehr Wählerstimmen

Die Besonderheit des Fernsehens zeigt sich auch bei Menschen, die für das Fernsehen gefilmt werden. Einige Beispiele: Wenn Politiker für das Fernsehen gefilmt werden, so sollte das eigentlich keinen Einfluss auf deren Verhalten haben. Sollte es nicht, hat es aber: Eine Untersuchung der Universität von Arkansas fand heraus, dass nicht nur Mimik und Gestik von Politikern bei Fernsehauftritten bis ins Detail inszeniert sind, sondern dass Abgeordnete ihr Abstimmungsverhalten ändern können, wenn die Abstimmung für das Fernsehen gefilmt wird.
Auch das Verhalten von Gästen in den vor- und nachmittäglichen Talkshows gibt Anlass zu mancher Überlegung. Was ist so anziehend an einem Fernsehauftritt, dass Menschen geradezu danach lechzen, sich vor der Kamera lächerlich zu machen? Was im Augenblick des gefilmt-Werdens vorliegt, ist das sogenannte Kamerabewusstsein. Damit ist das Bewusstsein eines Menschen darüber, dass er im Fernsehen von einem vielleicht Millionenpublikum beobachtet wird, gemeint. Dieses Bewusstsein ist eine Besonderheit des Fernsehens und setzt einen Fernsehauftritt voraus.

Das Kamerabewusstsein bewirkt zum einen bei Talkshowgästen eine euphorische Stimmung, zum anderen bewirkt es, dass Personen nach der Sendung auch dann mit ihrem Fernsehauftritt zufrieden sind, wenn ihre ursprünglichen Erwartungen über den Ablauf dieses Auftrittes nicht erfüllt wurden. In der Talkshow lassen sich viele der Talkgäste durch das Kamerabewusstsein zu weit aus der Reserve locken. Um nicht als Fernsehversager dazustehen, geben sie intime Details preis, die weder zur Klärung des jeweiligen Sachverhaltes nötig sind noch ein Millionenpublikum etwas angehen. Talkshows pflegen auch keinen Meinungsaustausch mündiger Bürger, denn nur den allerwenigsten Gästen gelingt es, die Regie des Talkmasters zu durchbrechen. Den Talkgästen wird stattdessen vorgegaukelt, ihre öffentliche Selbstentblößung habe eine befreiende Wirkung. In Wahrheit dient sie nur der Quote, denn Quote bedeutet Geld. Ich sagte ja bereits, dass wir im Kapitalismus leben.

4 Die geheimen Verführer

Im Sommer des Jahres 1957 erschien in einer US-Wochenzeitschrift ein Aufsatz über die Nutzung unterschwelliger Werbung. In dem Artikel heißt es, dass in Kinos, in denen für Sekundenbruchteile während des Filmes mehrfach Botschaften wie "Eat Popcorn" oder "Drink Coke" eingeblendet wurden, der Verkauf von Cola um 18 Prozent und der von Popcorn sogar um 57 Prozent gestiegen sei.
Ebenfalls 1957 erschien ein Buch mit dem Titel "The Hidden Persuaders" (dt. „Die geheimen Verführer“) von Vance Packard. In diesem Buch behauptet Packard eine weite Verbreitung unterschwelliger Beeinflussung.
Sein Buch erregte in der amerikanischen Öffentlichkeit großes Aufsehen, denn die meisten Leser glaubten Packards Ausführungen und seither ist die Angst vor Werbung oder Propaganda mittels unterschwelliger Werbung weit verbreitet. Zu Recht, wie ich in diesem Abschnitt zeigen werde.

Bei unterschwelliger Wahrnehmung handelt es sich um die Wahrnehmung äußerst kurzer Botschaften oder Signale, die vom Menschen zwar nicht bewusst erlebt werden, die aber dennoch Denken und Verhalten beeinflussen können. Die Botschaften oder Signale können sowohl Geräusche oder Bilder als auch Schrift oder Sprache sein. Werden solche Reize mit sehr niedriger Stärke oder äußerst kurzer Dauer in Filme oder Musikstücke eingemischt, dann liegt unterschwellige Reizung vor. Werden diese Reize dann unbewusst wahrgenommen, können sie das Verhalten von Menschen beeinflussen.

Diese sogenannte unterschwellige Beeinflussung ist in sehr vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen worden. Werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen zusammengefasst, so ergibt sich folgendes Bild bezüglich der Möglichkeiten zur Beeinflussung von Menschen durch unterschwellige Wahrnehmung: Unterschwellige Beeinflussung ist überall auf der Welt bei den unterschiedlichsten Menschen möglich. Beeinflussbar ist eine Vielzahl von Verhaltensweisen, Bedürfnissen, Einstellungen und Empfindungen. Die Wirkung unterschwelliger Beeinflussung kann sogar stärker und zeitlich andauernder sein als bei bewusst bemerkter Beeinflussung. Dies liegt unter anderem daran, dass Menschen unterschwellige Beeinflussung nicht bemerken und sich somit auch nicht dagegen wehren können.


„Bitte nicht stehlen, sondern viel einkaufen!“

Die Möglichkeiten, unterschwellige Wahrnehmung zu nutzen, sind recht vielfältig. Eine US-Supermarktkette hatte Mitte der 80er Jahre in die Hintergrundmusik ihrer Supermärkte unterschwellige Botschaften wie "Do not steal. Make a lot of shopping" (Stehle nicht! Kaufe viel ein!) eingebaut. Dadurch, so die Geschäftsleitung, seien die Diebstähle deutlich zurückgegangen.
Einige wissenschaftliche Studien zeigen, wie sich Politiker die unterschwellige Beeinflussung zunutze machen könnten: So könnte das Einblenden des Gesichtes eines Politikers in Fernsehsendungen dessen Wahlchancen erhöhen. Denn die Ausführungen eines Politikers werden zustimmender beurteilt, wenn sein Gesicht zuvor unterschwellig dargeboten wurde. Durch das gleichzeitige unterschwellige Darbieten eines Politikergesichtes und eines unangenehme Emotionen hervorrufenden Bildes kann sich auch eine negative Emotion auf den Politiker übertragen. Es ist also möglich, Politiker mit bestimmten Gefühlen zu belegen, die schließlich Einfluss auf das Wahlverhalten haben können. Dabei ist den Menschen gar nicht bewusst, dass sie in ihrer Entscheidung beeinflusst worden sind.


Sektendrama: "Stimme Gottes" war das FBI

Zur unterschwelligen Beeinflussung bietet sich heute das Fernsehen an. Tatsächlich sind seit den 50er Jahren aus den USA und Großbritannien einige Fälle bekannt geworden, in denen unterschwellige Botschaften in das laufende Programm eingemischt wurden. In den 50er Jahren plante die CIA den Einsatz unterschwelliger Beeinflussung, sobald der Fortschritt der Forschung dies ermögliche (z. B.Neurostimulation). Dies ist nun eingetreten, die CIA wird sich aber hüten, etwas über den Einsatz unterschwelliger Beeinflussung zu berichten.
Forschungen zur unterschwelligen Beeinflussung wurden auch in den Staaten des ehemaligen Ostblocks durchgeführt. Nach Aussagen von Igor Smirnov, Mitglied der Moskauer Akademie der Medizin, stellt es technisch kein Problem dar, Menschen mittels unterschwelliger Manipulation zu den verschiedensten Verhaltensweisen zu bringen. Eingeladen von CIA und FBI hat Smirnov 1993 in den USA über die russischen Kenntnisse unterschwelliger Beeinflussung referiert. Bereits 1994 setzte das FBI diese Kenntnisse bei der Belagerung der Farm der Glaubensgeneinschaft der Davidianer in Waco ein: Die Stimme Gottes, die der Leiter der Davidianer zu hören glaubte, war in Wahrheit die Stimme des FBI.

 

Bildsequenzen im deutschen TV?

In Deutschland soll es ebenfalls Versuche unterschwelliger Beeinflussung im Fernsehen geben. So berichteten im Medienbetrieb Tätige hinter vorgehaltener Hand, sie hätten schon öfter zufällig beim Schneiden von Fernsehsendungen Bildsequenzen entdeckt, die eindeutig nicht dort hineingehörten. Unterschwellige Beeinflussung im deutschen Fernsehen? Eine beunruhigende Vorstellung!

 

Ruhe bewahren!

Sie werden verschiedene Dinge erleben:

- Folter

- Gang Stalking / Straßentheater

- Öffnen Ihrer Post (Post wird eventuell in einem neu verschlossenen Umschlag ohne Briefmarke wieder eingeworden)

- Abfangen Ihrer Post

- Stresstests / Verhaltensanalysen

- Schlafentzug / Müdigkeitsanfälle

- Geräusche / Stimmen wahrnehmen

- Ohrgeräusche / Tinitus

- optische Halluzinationen

- Druckgefühl / Kribbeln auf dem Kopf

- Veränderungen der Motorik (auch Gang- oder Schriftbild

- Sprachstörungen

- Anerziehen von "Gossensprache" als Mittel zur gesellschaftlichen Ausgrenzung

- Konzentrationsstörungen

- Erleben einer schein-Demenz! - Diese ist wiederherstellbar!

- Gedankenüberwachung

- Schmerzen (Nadelstiche bis hin zu Krämpfen, Gewebsreizungen, Knorpelauswüchsen, Muskelfaser und Sehnenrisse)

- Seltsamer Geruch in der Wohnung / Wasser (zügig verflüchtigende Wirkstoffe / Aerosole - grüner Urin weist auf ein verbringen von Psychopharmaka hin!)

- Entfernen, verstellen oder zerstören von Gegenständen aus Ihrer Wohnung

- Manipulation Ihrer Technik & Software

- Stören und umleiten von VPN

- Abfangen / ändern oder stehlen von E-Mail oder Dokumenten

- verändern oder austauschen von Programmen (z.B. Truecrypt)

- Direkten Zugang zu diversen Betriebssystemen und Geräten (Auch Parkende Autos, Küchenradios und Satellitenanlagen...) Verlassen Sie sich nicht auf "Sicherheit und Datenschutz" es gibt zu allen massenhaft Produzierten Geräten und Programmen Backdoors!

- Beenden / Stören von Telefonaten

- Netzsperre des Handys ohne ersichtlichen Grund und ohne Aufzeichnung oder Kenntnis bei Ihrem Anbieter (Nur Notruf / Telefonate zum Anbieter - Die Technikabteilung Ihres Anbieters kann die Netzsperre wieder herausnehmen, sich diese jedoch nicht erklären!)

- Aufbrauchen des Datenvolumens durch Zugriff auf Dienstanbieter oder durch Updates, welche kurz vor Ende des Downloads abgebrochen und wieder gestartet werden.

- Einschränken des Verwaltungsrecht ihres Kontos - auch für Bankmitarbeiter

- Manipulation Ihrer politischen Gesinnung (Rechts, Reichsbürger)

- Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken

- Anerziehen von Selbstgesprächen und umstrukturierung von Denkmustern

- Einfügen von Fehlern / umarbeiten Ihrer Webseite!

- Umstrukturierung Ihrer Denkprozesse als Agententraining und als Abschirmung im Ausland.

 

Was tun?

Das wichtigste ist es Ruhe zu bewahren. Versuchen Sie sich zu entspannen, die Täter versuchen Sie herauszufordern!

Suchen Sie keine Überwachungstechnik, sie werden Sie nicht finden. Kontaktieren Sie mich und ich werde Ihnen sagen, wie Sie überwacht werden!

Hören Sie Musik um sich zu entspannen - stellen Sie sich Musik zusammen. Wenn sie sich konzentrieren müssen hören Sie diese Musik, dies lenkt sie von den Tätern ab.

Halten Sie Kontakt zu anderen Bekannten, geben Sie den Tätern nicht die Chance Sie zum Einzelkämpfer zu machen. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie sich hilflos fühlen.

Verkaufen Sie Ihr Smartphone:

Früher gaben Staaten Unsummen dafür aus Wanzen in Wohnungen zu installieren und diese zu warten. Die durch Wanzen gewonnenen Erkenntnisse wurden durch ein großflächiges Spitzelnetzwerk ergänzt. Heutzutage werden diese Wanzen durch denjenigen finanziert, welcher überwacht werden möchte. Dabei sind die Mikrofone derart genau, dass diese Gespräche noch durch geschlossene Türen und Wände aufnehmen können. Glücklicherweise ist es durch diese Geräte auch gleich möglich sämtliche Kontakte und deren Unterhaltungsthemen und teilweise auch auf sämtliche Geldtransaktionen der Wanzenträger zuzugreifen. Auch ist es möglich über diese Geräte andere Geräte oder Organismen zu beeinflussen.

Zwar kann nicht jeder auf diese durch Smartphones gewonnenen Informationen zugreifen, da sich bei bekanntwerden weniger Personen für diese Wanzen interessieren würden, doch kann ich versichern, dass Geheimdienste volle Kontrolle über sämtliche an das Internet angebundenene Geräte haben.

Andere Seiten:

Gelangen Sie auf Mind-Control-Internetseiten ohne Impressum werden diese wahrscheinlich von den Tätern betrieben. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen! Sie sind Zielperson eines staatlichen Organs!

 

TIPP:

http://www.totalitaer.de

Sprechen Sie nicht laut!

Anfangs werden Sie wahrscheinlich denken die Täter kommunizieren mit Ihnen über versteckte Lautsprecher und nutzen Abhörtechnik in Ihrer Wohnung.

Die Täter kommunizieren über verschiedene für das Militär entwickelte Werkzeuge, welche Stimmen oder Geräusche in Ihrem Kopf oder in Ihrer Umgebung erzeugen können.

Ebenso können einfache optische Halluzination hervorgerufen werden. (Meist schwarze Schemen im dunklen oder Lichtblitze)

 

Halten Sie sich von http://www.mind-control-news.de und deren Forum fern!

Gelangen Sie in andere Foren zum Thema Verschwörungstheorien, können Sie davon ausgehen, dass diese oft durchsetzt oder berieben werden von Zuträgergemeinschaften. Diese werden gezielt Desinformation betreiben. Halten Sie stand!